Renée Reichenbach

Elfenbein (16 Teile)

201080 x 110 x 25cm
Schamottierter Ton gebaut, Intarsien aus eingefärbten Tonen und Porzellan, Bemalung, Glasur, Elektroofen 1160°CFoto: Rüdiger Giebler

Renée Reichenbach

1956

Kannen und Chamäleons, Podeste und Gärten, Vasen und Türme, Leuchter und Fische - Renée Reichenbach vereint in ihren Werken scheinbar mühelos den immer wieder beschworenen Gegensatz zwischen Gefäß und Plastik. Ihre Gefäße sind Plastiken.

(Dr. Kristina Bake, Neue Keramik 2/05 S.15)

Lebenslauf

seit 2011Lehrauftrag an der Hochschule für Kunst und Design, Halle
1990, 1998, 2008Arbeitsstipendien des Landes Sachsen-Anhalt
seit 1997temporäre Lehrtätigkeit in Höhr-Grenzhausen, Landshut, Wettin, Halle
seit 1990Symposien und Workshops in Deutschland, Tschechien, Mazedonien, Spanien
1975-1982Studium an der Hochschule für Industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein, Halle bei Gertraud Möhwald, Diplom

Auszeichnungen

2010Kunstpreis der Stadt Halle
2008Artist in Residence, Seto International Ceramic & Glass Exchange Program, Japan
2003Stipendium der Peter Siemssen Stiftung zur Förderung der Keramischen Kunst
1999Mitglied der International Academy of Ceramics
1997Bitterfelder Kunstpreis, Land Sachsen-Anhalt

Sammlungen

Philadelphia, (USA), Sammlung Helen Drutt

Seto-City, (Japan), Seto City Art Museum

Hamburg, Museum für Kunst und Gewerbe

Frechen, Keramion

Berlin, Staatliche Kunstsammlungen, Kunstgewerbemuseum